Was hilft wirklich gegen Potenzprobleme?

Eine schlechte Potenz ist ein Symptom, das in Deutschland bei den Männern sehr häufig vorkommt. Gerade Männer ab 40 Jahren leiden unter Erektionsstörungen. Jedoch können auch junge Männer von einer schlechten Potenz betroffen sein.

Erektionsstörungen können oftmals auch zu psychischen Problemen werden. Für einen Mann ist es eine mittelschwere Katastrophe, wenn sein Penis nicht mehr steif wird. Er fühlt sich als Versager, kann seine Partnerin nicht mehr glücklich machen und hat Angst, verlassen zu werden: Das denken viele Männer. Doch Probleme mit der Potenz haben viele Ursachen. Diese Gründe sollte man herausfinden, damit die sexuelle Beziehung wieder intakt wird und “Man(n)” sich besser fühlt.

Die Ursachen für Potenzprobleme

Meistens sind Übergewicht und organische Krankheiten für Potenzprobleme verantwortlich. Jedoch kann auch Leistungsdruck, Angst vorm Versagen oder unbewältigte Konflikte der Grund für Potenzprobleme sein. Des Weiteren sind häufig Depressionen, Stress und soziale Probleme für Erektionsstörungen verantwortlich.

Darüber hinaus kann es vorkommen, dass Hormonstörungen Einfluss auf die Potenz haben. Auch einige Medikamente können mit ihren Nebenwirkungen die Potenz verschlechtern. Gerade bei jungen Männern sind psychische Störungen häufig verantwortlich. Bei älteren Herren wird meistens eine innere Erkrankung als Ursache vermutet.

Zu den inneren Krankheiten gehören:

  • erhöhter Blutzuckerspiegel
  • hormonelle Veränderungen
  • arterielle Durchblutungsstörungen
  • Entzündungen der Prostata, Hoden und Nebenhoden
  • Querschnittslähmung
  • Chronisches Leberleiden
  • Alkohol- und Nikotinkonsum
  • Chronisches Nierenversagen

Die Behandlung von Potenzproblemen

Damit die Therapie erfolgreich sein kann, sollte man keine Scheu haben, sich einem Arzt mitzuteilen. Eine Untersuchung muss nicht peinlich sein. Je nach Ursache wird eine individuelle Behandlung eingeleitet. Wenn organische Erkrankungen die Ursache sind, werden diese zunächst behandelt. Psychische Ursachen werden von einem Facharzt oder Psychotherapeuten therapiert.

Man kann auch Tabletten nehmen wie zum Beispiel Viagra. Doch wie hilfreich ist die kleine blaue Pille wirklich? Sehr hilfreich! Denn Viagra hilft sofort nach der ersten Anwendung. Jedoch sollte die Einnahme erst nach Absprache mit einem Arzt erfolgen. Bei der Anwendung sollte man sein Essverhalten kontrollieren, denn das kann die Wirkung von Viagra beeinflussen.

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